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Geschichte

Geschichte der MPA Braunschweig: Tradition – Qualität – Kompetenz

  • 1922 Gründung eines Baustofflaboratoriums in der Bauingenieurabteilung der Technischen Hochschule Braunschweig
  • 1930er Gründung eines Instituts für Baustoffkunde in der Abteilung für Architektur in der Mitte der dreißiger Jahre
  • 1949 Gründung des staatlichen Niedersächsischen Materialprüfamtes (NMPA)
  • 1959 Berufung von Prof. Karl Kordina als Direktor
  • 1961 Beginn des Neubaus in der Beethovenstraße
  • 1963 Überführung des NMPA in die Zentrale für Amtliches Materialprüfwesen in Niedersachsen (ZAMP)
  • 1963 Umbenennung des Instituts in "Institut für Baustoffkunde und Stahlbetonbau" und Bildung einer eigenständigen "Amtlichen Materialprüfanstalt für das Bauwesen“
  • 1965 Aufnahme des Geschäftsbetriebs am neuen Standort in der Beethovenstraße
  • 1968 Berufung von Prof. Gallus Rehm als Direktor
  • 1972 Beginn der Einrichtung des Sonderforschungsbereichs "Brandverhalten von Bauteilen"
  • 1976 Berufung von Prof. Ferdinand Rostásy als Direktor
  • 1987 Berufung von Prof. Horst Falkner als einer von zwei Direktoren
  • 1993 Inbetriebnahme der Rauchgasreinigungsanlage
  • 1995 Erste Akkreditierung auf der Grundlage der DIN EN 45001
  • 1996 Bauaufsichtliche Anerkennung nach Landesbauordnung als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle
  • 1998 Berufung von Prof. Harald Budelmann als einer von zwei Direktoren
  • 1999 Überführung der Amtlichen Materialprüfanstalt in die Materialprüfanstalt (MPA) für das Bauwesen
  • 1999 Kooperationsvertrag zwischen MPA Braunschweig und TU Braunschweig
  • 2002 Reorganisation der Materialprüfung in Niedersachsen, Reduzierung der MPAs von 5 auf 3, Mittelzuweisungen des Landes werden bis 2006 auf Null reduziert
  • 2003 Anerkennung nach Bauproduktengesetz als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle mit anschließender Notifizierung nach Bauprodukten-richtlinie in Brüssel
  • 2005 Berufung von Prof. Martin Empelmann als einer von zwei Direktoren